WWBWWB: Rework Workflows
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Warum wir bauen
Die meisten Arbeitsplattformen konzentrieren sich derzeit entweder auf eine einzelne Person oder ein Team. Das ergibt Sinn, denn dieses Modell deckt viele reguläre Szenarien im täglichen Betrieb ab. Es gibt jedoch eine große Lücke, wenn es darum geht, wie Teams dieselben Aufgaben gemeinsam teilen und bearbeiten.
Das Arbeitsmodell unterscheidet sich deutlich, denn wenn mehrere Teams zusammenarbeiten, entstehen andere Dynamiken als bei einer einzelnen Person, einer Gruppe oder einem einzelnen Team. Am auffälligsten ist, dass sie unterschiedliche Erwartungen und Richtlinien haben, während sie dennoch gemeinsam die Verantwortung tragen müssen, die gemeinsame Aufgabe zu erledigen.
Was wir bauen
Lassen Sie mich einige der entscheidendsten Unterschiede darlegen und erklären, was wir tun:
Das Flow-Modell:
- Linear (minimalistisch), damit die Beteiligten klar wissen, was zu erledigen ist
- Strikt Schritt für Schritt, um sicherzustellen, dass kein unerwartetes Verhalten auftritt
- Explizite Daten und Datenmodelle für den initialen Ablauf und den Ablauf jeder einzelnen Stufe
- Aufgaben lassen sich recht einfach integrieren
- Ein Überdenken des To-do-Modells, das entweder mit Assign oder Tasks oder Duties verknüpft sein sollte. Tatsächlich ergibt Duties deutlich mehr Sinn
- Die Bereitstellung von Jobs/Abläufen in Service-Hubs
Das Team-Modell:
- Stufen sind an Teams gebunden, statt nur an eine Gruppe von Personen. Das Team ersetzt nun ausdrücklich die Bearbeiter der jeweiligen Stufe
- Mitarbeiter übernehmen zugewiesene Aufgaben aus ihrem eigenen Team (nicht nur aus ihren zugewiesenen Workflows)
- Die SLAs des Teams und die Neuzuweisung in jeder Stufe sind wirklich entscheidend
Nutzererlebnis:
- Das initiale Ausfüllen der Daten sollte aussagekräftiger sein. Sich an Kissflow zu orientieren, ist dabei eine gute Idee.

Founder & CEO